Der
„TrendScanner” weist auf ein Experiment hin, das weitreichende Folgen haben wird. US-Forscher haben gezeigt, dass
Computer die
Bilder im Kopf eines Menschen sichtbar machen können!
Es gibt indes noch weitere Faktoren, die darauf hindeuten, dass der Preis für das "schwarze Gold" in diesem Jahr ansteigen könnten.
Warum Sie jetzt mit einem steigenden Ölpreis rechnen sollten:
- Der Iran soll weniger Öl verkaufen. Darauf drängen die USA und Europa. So soll die Finanzierung des iranischen Atomprogramms trockengelegt werden. Da der Iran der zweitgrößte Förderer in der OPEC ist, könnte das die Verknappung (und damit Ölpreise über 100 US-Dollar/Barrel) begünstigen.
- Zentralbanken fluten das Bankensystem mit Geld. Das treibt den Ölpreis hoch. Grund: Die Banken behalten wegen der Unsicherheit das billige Geld, statt es auszuleihen. Sie investieren es in Anlagen am Rohstoffmarkt, weil dieser weniger reguliert ist als die Aktienmärkte. Öl gilt als äußerst attraktives Investment, was die Preise treibt.
- Steigender Öldurst der asiatischen Volkswirtschaften. Jedes Wachstumsprozent in Asien steigert die Nachfrage nach Öl. Der Durst Chinas steigt pro Jahr mit fast zweistelligen Prozentsätzen. Das wird auch so bleiben, wenn Chinas Wirtschaft schwächelt – weil die Regierung den Ölverbrauch subventioniert.
Prognose: Der Preistrend zeigt nach oben. Stellen Sie sich freilich, wie der
„TrendScanner” bereits vor einem Jahr prognostizierte, weiter auf einen Zickzackverlauf ein. Kurzfristig kann der Preis auch unter 70 US-Dollar sinken – aber nur vorübergehend.