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Der Trendscanner Trend-News | Archiv Seite 49

News-Archiv - Seite 49

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Wie der Öko-Lebensstil neue Luxus-Märkte schafft

Öko ist in - und hat schon lange nichts mehr mit dem Wollsocken-und Sandalen-Image der Vergangenheit zu tun. In Großbritannien hat sich gar ein neuer Konsumententyp gebildet, die so genannten Ecotists. Dabei handelt es sich um Wohlhabende, die Ökologie zum Lebensstil ernannt haben. Um die Umwelt zu schonen, ist ihnen kein Preis zu hoch: Sie fahren teure Hybridautos, kaufen Designerkleidung, die aus Öko- Textilien produziert wurde (etwa von Linda Loudermilk) oder wohnen in einem Wildpark. Weitere Beispiele dafür, wie Unternehmer diesen Trend nutzen, verraten Ihnen die Experten des „TrendScanner” im folgenden Beitrag: ...

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Konferenzmarkt: Neue Veranstaltungsform immer beliebter bei Unternehmern und Führungskräften

Web 2.0 ist derzeit das Zauberwort im Internet. Von Nutzern gestaltete Inhalte werden immer populärer, Videoplattformen wie YouTube boomen. Auch die traditionelle Branche der Konferenzveranstalter erlebt derzeit einen Wandel: Die neue Veranstaltungsform, die sich international immer schneller ausbreitet, sind Camps. Der Unterschied zu traditionellen Kongressen: Jeder Besucher kann hier auch Referent sein.Wie diese Konferenzen ablaufen und was es bei der Organisation zu beachten gilt, hat der „TrendScanner” unter die Lupe genommen. ...

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Wie die Alterung auf dem Land neue Servicemärkte schafft

Je länger die Schrumpfung bereits andauert, desto klarer wird das Bild dessen, was in den nächsten 20 Jahren auf uns zukommt. Die Generalannahme lautet: Junge Menschen ziehen in die Städte, Ältere bleiben eher auf dem Land, soweit sie ein ruhiges Leben bevorzugen, so eine Untersuchung des Centre for Rural Economy der University of Newcastle/GB.Der „TrendScanner” zeigt, was Bürger und Unternehmen erwartet, die in den ländlichen Regionen mit sinkender Bevölkerung (etwa Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Hunsrück/Eifel, Pfälzer Wald) leben: ...

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Firmenspionage: Dichten Sie künftig Info-Lecks in Ihrem Betrieb besser ab

Competitive Intelligence ist das Ausforschen von Wettbewebern mit allen Mitteln, die legal sind. Abkürzung: CI. Die Bedrohung, die in diesem Thema steckt, wird von den meisten Unternehmern dramatisch unterschätzt. Sind Sie sicher, dass Ihr Betrieb noch nie Ziel von CI-Angriffen war?Das Gefährliche an dieser Praxis: Attacken der Firmen-Spione erscheinen vollkommen harmlos. Mal ist es ein scheinbar beiläufiges Gespräch auf der Messe, mal der nette Kontakt abends an der Hotelbar, mal die achtlos ins Internet gestellte Information. Die Erfahrung zeigt: CI-Anwender sind Meister im Puzzeln. Sie sind sehr versiert darin, aus vielen kleinen Informationspartikeln ein großes Bild zu legen.2 Schwachstellen sind laut „TrendScanner” besonders häufig: ...

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Going Global: Wie Sie erfolgreich neue Standorte im Ausland gründen

Das Geschäft international ausrichten, dieses Thema stand einst vor allem auf der Agenda der Konzernwirtschaft. Das ändert sich grundlegend. Die Redaktion des „TrendScanner” meint: Künftig werden auch solche Unternehmen internationalisieren, die bis vor kurzer Zeit nie daran gedacht haben. Gründe dafür: Die Konkurrenz geht denselben Schritt, die Transaktionskosten sinken, die Vernetzung der Märkte nimmt weiter zu, neue Kundengruppen, etwa auf den Wachstumsmärkten Osteuropas, locken. Auch zum Beispiel Kleinversender, Spezialzulieferer der Industrie und alle Arten von Dienstleistern kann das betreffen. Nützliche Handreichungen für den Schritt ins Ausland enthält die Kienbaum-Studie „Neue Standorte - Herausforderungen für das Management“. Empfehlung des „TrendScanner”: ...

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Unternehmens-Aufkäufer aus Fernost richten die Betriebe neu aus

Wundern Sie sich nicht, wenn einer Ihrer Wettbewerber demnächst von einem Chinesen gekauft wird. Die neue Übernahmewelle ist laut „TrendScanner” ein Indiz dafür, dass Wertschöpfungsketten weltweit dekonstruiert und neu zusammengesetzt werden. Inhaber aus Fernost gehen so vor, wenn sie ein westliches Unternehmen neu aufstellen: Ist ein Prozess arbeits-, aber wenig wissensintensiv, wird er nach Asien verlagert. In der Alten Welt verbleibt kapital- und wissensintensive Wertschöpfung. ...

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Mitarbeiter binden ist bald wichtiger als neue einstellen

Indirekte Rekrutierungsquellen gewinnen in den kommenden Jahren an Gewicht. Denn in manchen hoch qualifizierten Professionen droht der Arbeitsmarkt auszutrocknen. Teilweise ist die Knappheit schon akut - so herrscht beispielsweise Mangel an Elektro-Ingenieuren. Tipp des „TrendScanner”: Wichtiger als in der Vergangenheit deshalb: die ersparte Rekrutierung. Jeder verhinderte Weggang einer guten Kraft ist besser als die mühevolle Neueinstellung eines Kandidaten, dessen Leistung Sie noch nicht kennen.Vorbild könnte deshalb die Praxis von Applebees sein, einer Restaurantkette in den Vereinigten Staaten. Hier bekommen jene Führungskräfte eine Prämie, deren Mitarbeiter bleiben. Das stärkt den Anreiz, sich um Binde-Maßnahmen zu kümmern. ...

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Aerotropolis - die neuen Einstiegstore zu den Märkten der Zukunft

Der „TrendScanner” behauptet: Jede Autobahnabfahrt hat das Zeug zu einem Kraftzentrum. Hier entstehen Ballungen von Dienstleistern, Logistik-Zentren, aber auch Handel und Gastronomie: Zugang zum Transportweg und der Verkehrsstrom erzeugen die Nachfrage.Dasselbe vollzieht sich auch im Weltmaßstab. Flughäfen werden die Drehkreuze der nachindustriellen Wirtschaft. Sie sind Quelle von Geschäft, Nachfrage und Wohlstand - und bieten gleichzeitig den Zugang zum Kunden von morgen. Die Dimension der zukünftigen Entwicklung lässt sich an einigen Projekten erkennen: ...

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Mit diesen Mitarbeiter-Typen sollten Sie in Zukunft rechnen

Generation Praktikum, Freeta, prekäre Arbeitsverhältnisse - diese Schlagworte beschreiben in Umrissen die Arbeitsverhältnisse der Zukunft. Der „TrendScanner” stellt sie Ihnen hier vor - so können Sie sich jetzt schon auf die veränderte Situation vorbereiten: Praktikanten werden für viele wissensgetriebene Unternehmen zum ständigen Arbeitskräfte-Reservoir. Diese niedrig bezahlten Mitarbeiter übernehmen leicht anlernbare Tätigkeiten. Weil ständig eine gewisse Anzahl von Praktikanten im Einsatz ist, kann ein konstanter Anteil des Arbeitsanfalls damit abgedeckt werden. In begehrten Professionen entwickelt sich das Langzeit-Praktikum (manchmal auch unbezahlt) zum Eingangskanal in die Berufstätigkeit, z. B. Werbeagenturen, Architekten, Medienproduktion, aber auch Konzern-Unternehmen. ...

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So heben Sie Ihr Angebot künftig vom Wettbewerb ab

Preisspielräume ausweiten, dem Druck der Kommoditisierung (Massenmarkt mit Preiskonkurrenz) ausweichen, das bleibt nach Einschätzung des „TrendScanner” auch in den kommenden 10 Jahren wichtiger Punkt auf Ihrer Strategie-Agenda. Ein Ansatzpunkt für ein mögliches Vorgehen hier ist die Riegel-Strategie vom Schokoladenmarkt. Hier herrschen die heftigsten Preiskämpfe bei den 100-Gramm-Tafeln, weil alle Angebote miteinander vergleichbar sind. Schon länger übliche Differenzierung: Riegel mit niedrigerer Produktmenge bei kleinerer Packungsgröße, die zu einem höheren spezifischen Preis abgegeben werden. Sehr interessant ist eine neuere Entwicklung: die so genannten XXL-Packungen (300-g-Tafeln), die nicht mit einem Mengenrabatt, sondern zu einem höheren spezifischen Preis abgegeben werden. Alternativer Weg: Einbetten des Produkts in eine attraktive Geschichte, die Preisspielräume schafft. ...

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Worauf Sie bei der Beschaffung in China künftig achten sollten

Der Trend zur Beschaffung in China hält an. Beispiel Autoindustrie: 1998 kaufte ein großer US-Hersteller gerade mal 4 % seiner Teile in China ein, heute sind es 30 %. Diese Entwicklung wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen, je nach Branche in unterschiedlichem Tempo.Doch China ist nicht in jedem Fall der Königsweg für Ihre Beschaffung. Der Entscheider-Infodienst „TrendScanner” sagt Ihnen in diesem Beitrag, wann sich der Einkauf in China für Sie lohnen kann:4 Faktoren, auf die Sie achten sollten, wenn Sie erwägen, in China einzukaufen Faktor Arbeitseinsatz. Derzeit liegen die chinesischen Löhne 90 % unter westlichem Niveau. Deshalb: Kaufen Sie in China nur Produkte mit hohem Lohnkostenanteil ein. In manchen Fällen lohnt es sich sogar, bewusst zusätzliche manuelle Arbeitsschritte einzubauen. Beispiel: Ein rohes Aluminiumgussteil kann eine chinesische Firma nur 1 % billiger anbieten als die westliche Konkurrenz; wird das Teil noch poliert, gereinigt und verpackt, liegt der Kostenvorteil schon bei 15 %. ...

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Der große Crash der Weltwirtschaft kommt - oder?

„Der Zusammenbruch ist nicht mehr weit“, sagt der Börsenexperte und Forscher Max Otte. Seine These von einer weltweiten Krise, die uns spätestens im Jahr 2010 trifft, erläutert er in seinem Buch, das in diesen Tagen neu auf den Markt kommt. Der „TrendScanner” hat es für Sie ausgewertet - hier seine wichtigsten Prognosen: Inflation wird wieder auf zweistellige Raten steigen, Sparvermögen werden in der Folge radikal entwertet. Normale Mieter werden 20 bis 30 Euro pro qm Wohnfläche bezahlen. Dollar, Pfund und Yen gibt es nur noch auf Bezugsschein, nationale Währungen ersetzen den Euro. ...

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4 Beispiele, wie Ihr Point of Sale zum Point of Success wird

Imagefilmchen über TV-Spots kommen immer mehr außer Mode. Handel und Industrie wollen nur das eine: Näher ran an den Konsumenten und näher ran an den Kaufakt. Gerade vor ein paar Wochen hat der Elektronikgigant Sony angekündigt, zukünftig deutlich weniger TV-Spots zu schalten. Stattdessen: mehr Investitionen im Internet, klar. Aber auch: mehr Engagement am Point of Sale (PoS). Lesen Sie in diesem Beitrag die wichtigsten Trends, die Ihren Point of Sale zukünftig zum Point of Success machen. Zentral wichtig dabei: mehr Ästhetik, Zeitersparnis kommunizieren und neue Zielgruppen. ...

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Lesermeinung

„Ich lese seit über 10 Jahren den "TrendScanner" und schätze Axel Gloger sehr: Trotz (oder gerade wegen) meiner knapp bemessenen Zeit sind die kompakten und spannenden Informationen des "TrendScanner" für mich eine optimale Möglichkeit, auf dem aktuellsten Stand der Entwicklungen zu bleiben. Ich und mein Team sind und bleiben begeisterte "TrendScanner"-Leser!„

Jutta Rubach, Jutta Rubach & Partner, Berlin

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