Trends erkennen, bevor sie andere entdecken. Profitieren Sie jetzt von 30 Jahren Erfahrung.

Jetzt 30 Tage GRATIS testen!

Über 46.526 zufriedene Leser seit 1987

Der Trendscanner Trend-News Ende des Telefonierens: Die Folgen für Unternehmen

veröffentlichts am Freitag, 11.09.2015

Ende des Telefonierens: Die Folgen für Unternehmen

Vor mehreren Wochen führte Ihr Fachinformationsdienst zum ersten Mal einen firmeninternen Workshop zum Thema „Das Ende des Telefonanrufs - Folgen für die Alltagskommunikation im Geschäft“ durch.
Die Kollegen erarbeiteten die neuen Verhaltensregeln für die Bürokommunikation.

Der Hintergrund: In vielen Büros kommt heute nur noch ein Telefonanruf pro Tag oder weniger an. Das Aufkommen ist in andere Kanäle gewandert. Klingelt es dann, ist die Erwartung so: „Sicher ein Verkäufer, die Telekom, ein Callcenter oder ein Headhunter“, und: „Lohnt es sich, beim Klingeln überhaupt dranzugehen?“

Wenn Kundenaufträge nur noch per E-Mail oder digitale Orderportale hereinkommen, ist die Logik „Telefon klingelt. Kunde. Wichtig“ durchbrochen.

FRÜHWARNUNG

Setzen Sie das Thema „Sind unsere Kunden in Zukunft noch telefonisch erreichbar?“ auf Ihre Agenda. Diskutieren Sie intern die möglichen Folgen – und bauen Sie rechtzeitig alternative Kanäle auf. Je dominierender die textbasierten Kanäle wie E-Mail, WhatsApp, Yammer und andere werden, desto weniger Bedeutung hat das Telefon als Kontaktmittel.

Telefonieren auf dem Rückmarsch: Das neue Verhalten im Büro

  1. Erreichbarkeit am Telefon ist kein Standard mehr.
  2. Kontrolle ausüben: „Ich entscheide selbst, wann ich kommuniziere – und wann nicht.“ Das ist der neue Verhaltensstandard.
  3. Heute fragt jeder zuerst: „Ist es okay, dass wir telefonieren?“
  4. Man verabredet sich zu Telefonkonferenzen oder Telefonaten – selbst unter Partnern!
  5. Anrufbeantworter und Caller-ID (Nummer des Anrufers erkennen) werden als Spamfilter eingesetzt.
  6. 20 Prozent der Telefonnutzer hören ihre Voicemail nicht mehr ab, Tendenz: zunehmend.
  7. Das Telefon ist noch der bevorzugte Weg der Verständigung bei einigen Baby-Boomern – in jüngeren Altergruppen dagegen nicht mehr.

Quelle: Ihr Fachinformationsdienst
Twittern f gefällt mir g+ Teilen

Sicher Sie sich jetzt exklusiv das TrendScanner-Zukunftspaket und eine Ausgabe des TrendScanners!

Sichern Sie sich jetzt exklusiv das TrendScanner-Zukunftspaket und eine Ausgabe des TrendScanners - gratis & risikofrei!

Jetzt informieren

Lesermeinung

„Ich lese seit über 10 Jahren den "TrendScanner" und schätze Axel Gloger sehr: Trotz (oder gerade wegen) meiner knapp bemessenen Zeit sind die kompakten und spannenden Informationen des "TrendScanner" für mich eine optimale Möglichkeit, auf dem aktuellsten Stand der Entwicklungen zu bleiben. Ich und mein Team sind und bleiben begeisterte "TrendScanner"-Leser!„

Jutta Rubach, Jutta Rubach & Partner, Berlin

Newsletter

Erfahren Sie von Erfindungen und Produkten, bevor sie auf den Markt kommen.

Jetzt informieren

Sie nutzen eine stark veraltete Version des Internet-Explorer.
Um diese Seite korrekt darstellen zu können, benötigen Sie einen modernen Browser.
TKMmed!a
ein Unternehmensbereich der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Theodor-Heuss-Strasse 2-4
D-53177 Bonn
Großkundenpostleitzahl: D-53095 Bonn
Tel.: +49 (0)228 - 95 50 150
Fax: +49 (0)228 - 36 96 480
USt.-ID: DE 812639372
Amtsgericht Bonn, HRB 8165