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Der Trendscanner Trend-News So sorgen Sie für positive Erwähnungen im Netz

veröffentlichts am Mittwoch, 07.06.2017

So sorgen Sie für positive Erwähnungen im Netz

Sie wollen, dass Ihr Unternehmen auf Facebook & Co. gut dasteht? Dafür braucht es nicht immer große Budgets, oft reichen ganz einfache Maßnahmen. Zum Beispiel: Liefern Sie den Kunden coole Fotomotive für ihre Selfies.
Denn je besser die sind, desto eher verbreiten sich die Bilder im Netz. Wichtig aus unserer Sicht: Schaffen Sie in der realen Welt möglichst viele Anstöße für positive Mundpropaganda. Hier drei Ansätze, die Sie verfolgen sollten:

1. Gestalten Sie das Produkt so, dass die Leute im Netz leicht darüber sprechen können.
Beispiel: Der US-Versand Door to Door Organics liefert Bioprodukte nach Hause. Die Boten bemerkten, dass einige Kunden ihre Lieferung mit dem Handy fotografierten und die Fotos ins Netz stellten. Daraufhin beschloss Door to Door Organics, diese kostenlose Werbung gezielt zu fördern: Boten bieten jetzt an, zusammen mit den Kunden für ein Selfie zu posieren. Die Versandbox wurde umgestaltet, damit sie auf Fotos dekorativer aussieht. Außerdem wurde groß ein Hashtag aufgedruckt (#joydelivered, übersetzt etwa „gelieferte Freude“). Wenn die Kunden dieses Stichwort bei ihren Postings verwenden, kann der Versender sie leichter im Netz orten.

2. Reichern Sie den Kaufprozess mit einem Erlebnis an, das sich auf Social Media gut teilen lässt.
Das Erlebnis muss so überraschend und cool sein, dass die Kunden denken: „Das müssen meine Freunde einfach sehen.“ Zur Inspiration sollten Sie sich moderne Museen anschauen. Diev Ausstellungsdesigner achten hier nämlich schon länger darauf, Instagram-taugliche Attraktionen einzustreuen. Beispiel: Das Barbican Center in London hat in eine Ausstellung einen sogenannten Rain Room integriert. In diesem Raum regnet es – dank eines technischen Tricks können ihn die Besucher trotzdem durchqueren (Sensoren in der Decke merken, wo sich eine Person befindet, und schalten die Wasserdüsen dort ab). Besucher werden animiert, im Rain Room ein Selfie zu schießen sowie unter dem Hashtag #rainroom bei Twitter und Instagram einzustellen. Der Raum ist dort schon tausendfach zu sehen.

3. Setzen Sie auf kostenlose Produkt-Proben.
Positives Online-Echo lässt sich perfekt über Gratis-Proben anstoßen. Beispiel: Kaffee der italienischen Marke Illy wird seit Kurzem auch an Bord einiger Flugzeuge serviert. Um das bekannt zu machen, stellt der Röster an US-Flughäfen Stände auf, an denen der Kaffee kostenlos ausgeschenkt wird. Daneben ist eine überdimensionale Espressotasse aufgestellt, mit der sich die Reisenden ablichten können. Wer ein solches Foto im Netz teilt, bekommt einen Werbe-Kuli geschenkt (die Fotos können Sie auf Twitter unter dem Stichwort #illyTakesFlight sehen).
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Dr. Matthias Leder, IHK Gießen Friedberg

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