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Der Trendscanner Aktuelle Trends Prognosen und Trends

Prognosen im aktuellen TrendScanner

Der monatliche Fachinformationsdienst TrendScanner verschafft Ihnen einen entscheidenden Vorsprung vor Ihren Konkurrenten durch die Analyse der Prognosen der Zukunft. Alle Prognosen entwickeln sich von Jahr zu Jahr anders, deshalb ist es von Vorteil präzise Prognosen über die wichtigsten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Tendenzen zur Verfügung zu haben.

Lesen Sie selbst:

Prognosen Prognosen für die Weltpolitik - im TrendScanner

Denken Sie im Geschäft auch an die G7 von morgen. Stellen Sie sich eine Welt ohne den Westen vor: Wirtschaftlich starke und wachsende Länder, die nicht zu Europa, Nordamerika und Japan gehören, werden in Zukunft eine wichtige Achse bilden.

Ein Beispiel: Ein Unternehmer aus Brasilien tut sich mit einem chinesischen Biochemiker und einem indischen Fabrikanten zusammen. Gemeinsam bauen sie die Produktion für ein Billig-Medikament auf. Finanziert wird das Projekt von der venezolanischen Regierung. Hier entwickeln sich Handelsströme und Chancen für Unternehmen, die bereit sind, sich auf das Ungewohnte einzustellen.

Prognosen:

  • Beziehungen zu den nichttraditionellen Zielländern werden an Bedeutung gewinnen, egal, ob es sich um Produktion, Distribution, Vertrieb Ihrer Produkte oder um Joint Ventures handelt.
  • Im internationalen Geschäft in der entwickelten Welt sind die Claims oft abgesteckt, die Dynamik ist verhalten. Ihre Chancen winken in den Beziehungen zu Partnern aus den nichttraditionellen Zielländern, denn hier sind die Wachstumsraten in Zukunft besonders hoch (oft >10 Prozent pro Jahr beim Umsatz).
  • Die bewährten Verhaltensweisen, mit denen Sie im westlichen Ausland (einschließlich Japan) operiert haben, führen hier nicht zum Ziel. Passen Sie sich an die Kultur des jeweiligen Ziellandes an, soweit das geht, und suchen Sie nach Mitarbeitern, die die lokale Sprache sprechen.

Hintergrund: Steve Weber ist Professor in Berkeley (Kalifornien). Er entwirft in seiner Analyse "A World Without the West (WWW)" das Bild von einer Welt, die ohne den Westen auskommt.

Seine Prognosen: In der Weltwirtschaft entwickelt sich ein Parallelsystem neben den Beziehungen, die die westlichen Länder untereinander pflegen. 20 Länder gehören zur Gruppe des Non-Westens, darunter China, Russland, Indien, Brasilien, Iran und Venezuela. Sie wirtschaften vernetzt und oft am Westen vorbei. Beispiel: China baut Angolas Infrastruktur auf und bekommt dafür 10 Jahre Öl aus dem Land zum Garantiepreis von 60 Dollar pro Barrel.

TrendScanner-Einschätzung dieser Prognosen: Deutsche Unternehmen haben gute Chancen, sich im WWW- Wirtschaftsraum zu etablieren. Sie haben auch außerhalb des Westens ein positives Image, polarisieren weniger als Unternehmen mit US-Herkunft. Außerhalb der EU und Nordamerikas gibt es noch viele Märkte, auf denen deutsche Firmen wenig präsent sind.

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Prognosen für die Arbeitswelt

Ihr Firmenhauptsitz ist Botschaft an die Kunden, Symbol für das Geschäft und zugleich inszeniertes Angebot. Unsere Prognosen für die Firmenzentrale der Zukunft:

  • Transparenz ist das Motto für die Bauweise der Zukunft. Die Geschäftsführer sitzen in Glasbüros, die Mitarbeiter einsehen können. Beton tritt als Trägermaterial in den Hintergrund, oft ist der Kern des Gebäudes aus Beton, Außenhaut und Wände aber sind aus Glas. Zum Prinzip Offenheit gehört auch, dass Hotels, Kindergärten und Handelsflächen in die Firmenzentrale integriert werden.
  • Die Zentrale ist Ort der Inszenierung. Die Firma zeigt ihre Kultur, ihre Produkte, ihre Herkunft (etwa durch alte, historische Gebäudeteile im Neubau).
  • Natur gehört zum Arbeitsplatz, deshalb haben Gebäude Innenhöfe mit angelegten Gärten, die überdacht sein können. Überdies sollen alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, das Fenster zu öffnen. Abgeschottetsein ist verpönt. Hinzu kommen Umwelt-Aspekte. Fotovoltaik, Regenwassersammler, natürliche Klimatisierung und weitere Technik dieses Typs sind Standard bei Neubauten.
  • Große Strukturen klein machen. So wie ein modernes Unternehmen aus vielen einzelnen, überschaubaren Einheiten besteht, die für sich flexibel handeln können, ist auch die Bauweise. Sie unterteilt die große Struktur in kleinere Einheiten.
  • Regeln für alle bestimmen das Miteinander. So sind mitunter Kaffeemaschinen in den Büros untersagt. Das soll Mitarbeiter veranlassen, ihren Cappuccino am Automaten im öffentlichen Raum zu trinken, wo man mit anderen Kollegen zusammenkommt.

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Lesermeinung

„Die Lektüre des TrendScanners lohnt sich, die Inhalte sind überraschend und anregend. Mir gefällt sein Anspruch, Orientierungshilfen auf dem Weg in die Zukunft geben zu wollen.”

Friedrich Bräuninger, Editor Network Medien GmbH, München

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