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Trends 2010

Sie interessieren sich für Trends in 2010? Dann sind Sie bei trendscanner.biz bereits an der richtigen Adresse! Wir bieten Ihnen die zukunftsweisenden Entwicklungen und Prognosen über die Trends 2010.

Das Ziel des TrendScanner ist es, Führungskräften einen entscheidenden Vorsprung durch frühzeitige Information zum Thema Trends in 2010 zu verschaffen. Informieren auch Sie sich noch heute über die Trends des Jahres 2010!

Trends 2010: Diese Megatrends verändern künftig die Märkte



Einzelhandels-Trends 2010

1. Trend 2010: Der Produktdschungel lichtet sich

In den Regalen von US-Läden hat in den letzten Monaten unbemerkt eine Revolution stattgefunden. Die Händler fahren erstmals seit Jahren die Zahl der Produktvarianten wieder zurück. Im Drogeriemarkt Walgreen etwa gibt es nur noch 11 Sorten Superkleber – statt 25.

Diagnose: Der Trend zu immer breiteren Angebotspaletten ist gestoppt und kehrt sich teilweise sogar um. Hintergrund: Seit 1996 war die Zahl der Produktvarianten in einem Supermarkt um 50 Prozent gestiegen. Jetzt beginnen viele Märkte, das Angebot wieder zu vereinfachen, weil die Trends 2010 zeigen: Eine kleinere Auswahl regt zum Kaufen an, der Umsatz steigt. Die Krise wirkt dabei nur als Katalysator: Schon seit Längerem beobachten Einzelhändler, dass zu komplexe Angebote die Kunden überfordern.

Prognose: Die überfällige Korrektur ist da. Varianten, die sich von anderen Produkten nur marginal unterscheiden, werden zunehmend aussortiert, so die Trends 2010. Gewinner dieser Entwicklung: die Marktführer in einem Segment und die Handelsmarken. Supermärkte etwa werden bekannten Produkten den Vorzug geben. Verlierer sind kleine Anbieter. Allerdings: Bei aller Vereinfachung der Sortimente wird es keine Rückkehr zum Einheitsprodukt geben. Auch in Zukunft haben innovative Produkte gute Chancen. Trotzdem: Auch Sie sollten überprüfen, inwiefern Sie Ihr Angebot vereinfachen könnten.

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2. Trend 2010: Selbstbedienung wird beliebter

Der Rezessionskunde liebt es, sich selbst zu bedienen. Im Supermarkt wird selbst gescannt, statt im Callcenter anzurufen, besuchen Konsumenten lieber eine Webseite, man zieht den Automaten einem Menschen am Schalter vor. Die Ausgaben für Selbstbedienungstechnologie wachsen mit 15 Prozent pro Jahr.

Diagnose: Selbstbedienung gewinnt zunehmend Anhänger. 60 Prozent aller Kunden suchen lieber selbst ein Produkt im Laden, als einen Angestellten damit zu beauftragen. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Gartner.

Selbstbedienungstechnologien senken nicht nur die Kosten; sie erhöhen auch die Bequemlichkeit – und ziehen so zusätzliche Kunden an. Beispiele:

Die Videotheken-Kette Blockbuster stellt in Supermärkten Verleihautomaten auf und will so Konsumenten erreichen, die nicht in eine Blockbuster-Filiale gehen.

Pitney Bowes, Hersteller von Frankiermaschinen, platziert Selbstbedienungs-Kioske in Bürogebäuden. Grund: Studien zeigen, dass immer mehr Kunden der Weg zu einer Postfiliale zu weit ist. Die Einnahmen aus den Kiosken teilt sich Pitney Bowes mit der US-Post.

TrendScanner-Tipp für die Trends 2010:
Neue Selbstbedienungselemente sind nur dann sinnvoll, wenn sie a) Ihre Kosten senken – und b) dem Kunden einen zusätzlichen Nutzen bieten, etwa bessere Verfügbarkeit, kürzere Wege oder geringeren Aufwand.

Arbeits-Trends 2010

Trend 2010: Das Büro der Zukunft

Die Studie Ultima Office gibt Unternehmern eine Aktualisierung zur Frage, wie die Trends 2010 in Büros so gestaltet werden sollten, dass die Produktivität bestmöglich ausgeschöpft wird. Die wichtigsten Richtlinien für die Gestaltung:

  • Das Büro von morgen ist flexibel und mobil. Mitarbeitern kommt es weniger auf einen festen Ort an als auf eine Ausstattung, die Arbeit an wechselnden Orten ermöglicht.
  • Der Arbeitsplatz soll offen und kommunikativ sein.
  • Mitarbeiter erwarten Raum für Individualität, z. B. durch Module.

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Technologie-Trends 2010

1. Trend 2010: Die Rückkehr der Schalter

Immer mehr Elektronikgeräte lassen sich per Berührbildschirm steuern. Nachteil: Es fehlt die Rückmeldung an den Nutzer, dass der Knopf gedrückt wurde. Diese Lücke sollen so genannte haptische Schnittstellen schließen: Sie geben eine fühlbare Rückmeldung. Beispiel: das neue Blackberry-Handy Storm. Auch bei diesem Gerät gibt der Nutzer Texte über einen Berührbildschirm ein. Aber: Buchstaben werden erst übernommen, wenn die Oberfläche spürbar niedergedrückt wurde. So entsteht beim Nutzer der Eindruck, eine reale Taste gedrückt zu haben.

Die Trends 2010 zeigen eine Rückkehr der Schalter, wenn auch in elektronisch simulierter Form. Auch Geräte, die über Vibrationen mit dem Nutzer kommunizieren, werden in wenigen Jahren marktreif sein.

2. Trend 2010: Computer mit Gedanken steuern

Einen Computer-Cursor allein mit Gedankenkraft zu dirigieren – das ist bereits möglich. Forscher der Berliner Universitätsklinik Charit� (www.bbci.de) haben ein solches Systeme vorgestellt. Geübte Nutzer können damit Texte eingeben, allerdings nur zwei Zeichen pro Minute. Das Problem: Bei dieser Art der Gedankensteuerung werden Hirnströme mithilfe von Elektroden außen auf der Kopfhaut gemessen und von einem Rechner analysiert – ein sehr ungenaues Verfahren.

Deutlich präziser funktioniert Gedankensteuerung, wenn der Computer direkt mit den Hirnzellen in Kontakt tritt. Beispiel: 2004 setzten US-Forscher einem ehemaligen Footballspieler, der vom Hals abwärts gelähmt war, einen Sensor direkt im Hirn ein. Nach langer Übung war der Mann in der Lage, allein durch die Kraft seiner Gedanken einen Roboterarm zu steuern. Nachteil der Methode: Solche Neuroimplantate können vom Körper abgestoßen werden, außerdem besteht Infektionsgefahr beim Einsetzen.

Mehr Chancen hat die so genannte Elektrocorticografie: Dabei werden Elektroden zwar unterhalb der Schädeldecke implantiert – aber noch außerhalb des Hirns. Daten werden per Funk nach außen übertragen.

3. Trend 2010: Handbewegungen statt Maus

Der Erfolg der Spielkonsole Nintendo Wii, die Bewegungen mithilfe einer Fernbedienung erkennt, beweist: Auch ohne Tastatur, Maus oder Berührbildschirm lässt sich ein Rechner steuern, und zwar ohne große Übung.

Trends 2010: Gestik-Steuerung verbreitet sich zunehmend, und zwar ohne eine spezielle Fernbedienung in der Hand (wie bei der Wii). Stattdessen erfasst eine normale Webcamera die Gesten. Erste Pilotversuche laufen schon (siehe www.squidder.com). Allerdings: Die Technik ist noch sehr ungenau, vor allem weil der Rechner bei normalen Videobildern Vorder- und Hintergrund nur schwer voneinander trennen kann. Abhilfe könnten Kameras schaffen, die den Nutzer mit unsichtbaren Infrarotstrahlen ausleuchten (Fachwort: Time-of-Flight-Kamera, Hersteller ist zum Beispiel die israelische Firma 3DV Systems, www.3dvsystems.com).

TrendScanner-Votum des Trends 2010: Für Spezialanwendungen, etwa im Operationssaal, wo Hände steril bleiben müssen, setzt sich Gestik-Steuerung durch. Knackpunkt: Einen Computer auf diese Weise zu bedienen ist physisch anstrengend; für das Eintippen langer Texte wird sich Gestik-Steuerung nie eignen.

4. Trend 2010: Rechner gehorcht aufs Wort

Das Beispiel Sprachsteuerung zeigt: Bis eine neue Bedientechnik marktreif ist, vergeht viel Zeit. Seit Jahren wird der Durchbruch propagiert, doch selbst die besten Programme erkennen gesprochene Worte noch lange nicht fehlerlos.

TrendScanner-Votum des Trends 2010: Bis Computer das gesprochene Wort so gut wie ein menschlicher Zuhörer erkennen können, vergehen noch Jahre. Interessant sind neue Anwendungen der Technik: So können Computer anhand der Sprache künftig Nutzer erkennen (Passwort entfällt); außerdem ist es möglich, Geschlecht, Alter und Stimmung des Sprechers zu identifizieren.

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Weitere Informationen unseres Fachinformationsdienstes zum Thema Trends 2010 finden Sie hier:

Lesermeinung

„Ich bin "TrendScanner"-Abonnent der ersten Stunde und so begeistert wie am ersten Tag. Die prägnanten Informationen des "TrendScanner" machen auf mich einen wissenschaftlich abgesicherten und fundierten Eindruck. Alles basiert auf seriösen Recherchen, so dass ich nicht lange nachprüfen muss, sondern die Informationen "blind" übernehmen kann. Diese Glaubwürdigkeit ist für mich der größte Nutzen, und gerade in meinem Bereich Führung trifft der "TrendScanner" den Nagel auf den Kopf.„

Dr. Reinhold Kruppa, Rüttinger Consultants, Pullach

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