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Der Trendscanner Aktuelle Trends Trends der Zukunft

Trends der Zukunft

Wer auf der Suche nach einem kompetenten Ansprechpartner auf dem Gebiet der Trends der Zukunft ist, der ist bei trendscanner.biz gut aufgehoben!

Wir bieten Ihnen, basierend auf solider Trendforschung, umfassende und aktuelle Informationen über künftige Tendenzen in Gesellschaft und Wirtschaft.
In jeder Ausgabe behandelt der TrendScanner daher neue Ideen und Strategien zur Unternehmensführung, neue Werbemethoden und Marketing-Strategien, die, ausgehend von den Trends der Zukunft, voraussichtlich großen Einfluss ausüben werden.

Lesen Sie selbst:

Trends der Zukunft: Diese Knappheiten schaffen auch neue Chancen

Der Wirtschaftsjournalist Henrik Müller hat eine umfangreiche Analyse vorgelegt, die die Veränderungskräfte auf den globalen Märkten beschreibt. Danach gibt es neue Knappheiten, sie beeinflussen die Praxis jedes Unternehmens. Thesen im Überblick:

  • In Europa stagniert die Bevölkerung, viele Schwellenländer werden folgen. In den nächsten zwei Generationen erreicht die Weltbevölkerung ihr Maximum, danach schrumpft sie. Deshalb absehbar: Menschen im leistungsfähigsten Alter werden knapp.
  • Geist wird knapp. Die Globalisierung hat bislang allein dazu geführt, dass dieselben Tätigkeiten an anderen Orten zu niedrigeren Preisen erledigt wurden, einen Zuwachs an Intelligenz hat es nicht gegeben.
  • Auch Energie dürfte in den nächsten Jahrzehnten knapp und teuer bleiben. Grund: wachsender Verbrauch der neuen Wohlstandsländer, Primärenergiequellen in Europa und Amerika gehen zur Neige.
  • In der Weltpolitik wird es eine andauernde Knappheit von Macht geben. Das Gleichgewicht der Ost- West-Konfrontation ist durch die Implosion Russlands nach der Wende verschwunden. Große Schwellenländer tauchen als neue Spieler auf der internationalen Bühne auf. Die Folge ist eine Verwässerung lange stabiler Machtgefüge, international dominierende Ordnungsmächte gibt es nicht mehr. Die USA schwächen sich selbst durch ihren Bilateralismus. Außerdem werden auch Boden (Siedlungsfläche, Ackerland) sowie Energie und Wasser knapp.

TrendScanner-Einschätzung über diese Trends der Zukunft

Schließen Sie sich bitte nicht dem Bedrohungs-Denken von Autor Müller an. Seine Themen sind richtig, aber zu negativ dargestellt. Sie als Unternehmer sollten in jeder von Müllers "Knappheiten" eine Chance sehen. Dann ist das Buch eine gute Anleitung für den Umgang mit Megatrends.

Drei Beispiele:

  • Werden Menschen im leistungsfähigen Alter knapp, wird der Markt für Leistungserhalt und -steigerung blühen.
  • Wird Energie knapper, befördert das die Märkte für Einsparung und regenerative Energieträger.
  • Werden Ackerflächen knapp, haben alle Mittel große Chancen, die die Produktivität der Landwirtschaft erhöhen.

Buchhinweis:

Henrik Müller, "Die sieben Knappheiten. Wie sie unsere Zukunft bedrohen und was wir ihnen entgegensetzen können" (312 Seiten, Campus-Verlag 2008, 24,90 Euro). Kontakt zum Autor: Tel: 040/3080 0538, E-Mail: henrik_mueller@manager-magazin.de

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Vier Trends von der wichtigsten Zukunftskonferenz in Deutschland

Das World Economic Forum (WEF) in Davos setzt jedes Jahr Politik-Akzente. Für Unternehmer indes ist ein Davos vorgeschalteter Anlass von größerem Interesse: die DLD-Konferenz. Diese ist weitgehend mit den gleichen Personen besetzt, liefert aber mehr Zukunfts- Informationen mit Marktbezug. Inhaltsgeber waren in diesem Jahr zum Beispiel: Craig Venter (Pionier der DNA-Analyse), Jimmy Wales (Gründer des Online- Lexikons Wikipedia), Martin Sorrell (Chef von WPP, der weltweit größten Werbeagentur). Der TrendScanner hat die Konferenz für Sie ausgewertet.

Hier die vier wichtigsten Trends der Zukunft:



Global ist lokal. Die Welt ist nicht ein Land. Hundertprozentige Globalisierung gibt es nicht.

Sie werden auch in Zukunft Ihr Geschäft in Brasilien, Deutschland, Weißrussland und Vietnam nicht auf dieselbe Art und Weise betreiben - trotz mancher einheitlicher Standards wie der Überall-Verfügbarkeit des Internets und der globalen Reichweite von Logistikketten.
Auch künftig ist das internationale Geschäft eine Mischung aus globalen und lokalen Aspekten. Wer Kundennähe (Customer Intimacy) mit Kenntnis des jeweiligen Landes, seiner Mentalität und der Marktgegebenheiten verknüpft, hat die besten Chancen. Deutsche Unternehmen verfügen hier per se über eine sehr gute Ausgangsposition. Gewinner ist nicht die Standardisierung, sondern die Fähigkeit zur Anpassung.

Aussicht bis auf weiteres:

Globalisierung wird auch in Zukunft eine Semi-Globalisierung sein. Die total flache Umgebung, in der raktisch ohne Transaktionskosten auch die entferntesten Märkte erreicht werden können, gibt es, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nicht.

Die digitalen Eingeborenen gewinnen an Einfluss.

Die Mehrheit übernimmt: Schon heute ist fast die Hälfte der Menschheit in einer Zeit aufgewachsen, die nur die Digitalisierung kennt. Von den 6,6 Mrd. Menschen auf unserem Planeten sind 3 Mrd. unter 25 Jahre alt - sie sind die Eingeborenen der digitalen Welt. Indizien für anstehende Veränderungen: Schon heute gibt es mehr Videokameras als Menschen. Das individuell produzierte Bewegtbild wird zum Standard der Kommunikation. Auch der Medienkonsum ist individualisiert: Kinder und Jugendliche beschäftigen sich heute allenfalls noch 10 bis 15 Minuten am Tag mit dem TV (jedoch nicht mehr als alleinige Aktivität), surfen aber 3 bis 4 Stunden im Netz und sind regelmäßig Gast auf Facebook. Diese Killer-Applikation, im Grunde ein modernes, mit anderen verknüpfbares Poesiealbum im Netz, wird in diesen Tagen auch in einer deutschen Version erhältlich sein. Weltweit gibt es, von den USA ausgehend, bereits 60 Mio. Nutzer. In seinem Heimatland erreicht Facebook eine Durchdringung von 85 bis 90 Prozent der Highschool-Kinder und Studenten. Folge: Britische Unternehmer werden schon dieses Jahr mehr in Internet-Werbung als in TV-Werbung investieren.

Der Schwerpunkt der Geografie verschiebt sich.

Vor 200 Jahren waren Indien und China wirtschaftliche Weltmächte. In diese Position werden sie wieder zurückkehren. Im Jahr 2025 werden die beiden Länder zusammen etwa 40 bis 50 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung der Welt erbringen. Schlussfolgerungen: Steigende Einkommen und eine weiter wachsende Bevölkerung in Indien werden diese Länder als Absatzgebiet interessant machen. Exportorientierten Unternehmen aus Deutschland winken hier neue Chancen, sobald die Pro-Kopf-Jahreseinkommen in Indien 1.000 Dollar und in China 2.000 Dollar überschritten haben. Das wird in den nächsten Jahren der Fall sein. Lohnendes Vorgehen: Delegieren Sie die Markterschließung nicht an Außenstehende, gehen Sie keine Partnerschaften ein, sondern entwickeln Sie das Geschäft selbst. Rechnen Sie auch mit Rückschlägen.

Kundenerfahrung entwickelt sich zum wichtigsten Bindemittel.

Auf vielen Märkten erhöht sich der Wettbewerbsdruck. Produkte und Leistungen sind aus der Sicht der Kunden oft austauschbar (z. B. bei Flugreisen, Internet-Plattformen wie Xing oder Linkedin, Mittelklasse-Pkw). Wer sich in diesen kommoditisierten Märkten noch vom Wettbewerb abheben will, sollte diesen Weg gehen: Stärken Sie Marke und Kundenerfahrung. Die emotionale Aufladung des Produktes und des Verkaufsprozesses schafft die nötige Bindung, die Ihnen Preisspielräume eröffnet. Dieses Vorgehen funktioniert nicht nur im Konsumenten-, sondern auch im B2B-Geschäft. Ausschlaggebend ist, bei ansonsten vergleichbaren Angeboten, der menschliche Faktor. Die neue Aufgabe der Geschäftsführung lautet: Arbeiten Sie am Design Ihrer Kundenerfahrung. Hier ist noch Handlungsbedarf. Das Produkt ist meist gut genug!

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„Ich bin "TrendScanner"-Abonnent der ersten Stunde und so begeistert wie am ersten Tag. Die prägnanten Informationen des "TrendScanner" machen auf mich einen wissenschaftlich abgesicherten und fundierten Eindruck. Alles basiert auf seriösen Recherchen, so dass ich nicht lange nachprüfen muss, sondern die Informationen "blind" übernehmen kann. Diese Glaubwürdigkeit ist für mich der größte Nutzen, und gerade in meinem Bereich Führung trifft der "TrendScanner" den Nagel auf den Kopf.„

Dr. Reinhold Kruppa, Rüttinger Consultants, Pullach

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