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Der Trendscanner Aktuelle Trends Wirtschaft Trends der Weltwirtschaft

Wirtschaft Trends - Aktuelle Informationen

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Das Ziel des TrendScanner ist, Führungskräften einen entscheidenden Vorsprung durch frühzeitige Information rund um Wirtschaft Trends zu verschaffen.

Lesen Sie selbst:

Wirtschaft Trends in der Weltwirtschaft

Zu den mittelfristigen Aussichten der Weltwirtschaft und Wirtschaft Trends äußert sich der Direktor des Wirtschafts- Infodienstes Eurointelligence wie folgt:

Die Folgen der Finanzkrise sind noch nicht verdaut. Turbulenzen dauern an. Wahrscheinliche Wirtschaft Trends sind, dass die USA in einen Abschwung oder eine Rezession eintreten. Die Zentralbank Fed wird mit niedrigeren Zinsen gegensteuern, die Prime Rate wird auf 1,5 Prozent sinken. Die EZB wird mitziehen müssen, damit der Euro nicht noch weiter ansteigt. Kurse von 1,80 Dollar pro Euro sind gleichwohl wahrscheinlich.

Zugleich wird die Inflationsrate ansteigen. Zwar gibt es kein Risiko zweistelliger Inflation - aber 4 bis 6 Prozent in Europa und über 6 Prozent in den USA sind möglich. Jahrzehnte niedriger Inflationsraten sind erst einmal vorüber, weil sich die Zentralbanken auf höhere geduldete Inflationsraten einlassen. Lebensmittel und Öl werden die Preistreiber sein.

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Wirtschaft Trends in Europa

Ruhesitz im Landhaus in der Toskana, Sommerferien mit der Familie in der Provence, Reisen nach Rom, Venedig, Görlitz und C�diz: "Europa wird zum historischen Themenpark für reiche Amerikaner und Asiaten", sagt John Naisbitt mit Blick auf die Zukunft unseres Kontinents und auf künftige Wirtschaft Trends.

Seine Begründung: Europa hat keine politisch-strategische Agenda. Die Regierungen wollen mal fürsorgender Sozialstaat sein, mal einen innovativ-dynamischen Ansatz verfolgen. Eine zukunftsweisende Kernkompetenz des Kontinents entstehe durch dieses Hin und Her nicht, sagt der Zukunftsforscher.

Naisbitt sieht folgende Wirtschaft Trends in Europa für das Jahr 2010:

  • Hohe Steuern, Big Government. Die Regierungen Europas leiten 45 Prozent der Einkommen in den Staatssektor. In China sind es nur 11 Prozent, in den meisten anderen Ländern Asiens 20 Prozent. In den USA greift sich der Staat 30 Prozent der Einkommen.
  • Die Produktivität wächst nicht schnell genug. Ein typischer Betrieb steigert seine Leistung bei gegebener Ausstattung nur um 0,6 Prozent im Jahr - in den USA wäscht die Produktivität viermal so schnell. In China ist das Tempo noch höher, die Produktivität wächst hier 16-mal so schnell wie bei uns.
  • Der Arbeitsmarkt bremst Unternehmen weiter. Zwar sprechen Politiker über Deregulierung des Arbeitsmarktes, aber der Rhetorik folgt keine Praxis.
  • Folge: Die Einkommenslücke zwischen den USA und Europa hat sich in den letzten 15 Jahren laufend vergrößert. Der typische Europäer verdient heute bereits ein Viertel weniger als ein Amerikaner. Prognose: Setzt sich diese Entwicklung in den nächsten 20 Jahren so fort, wird der US-Bürger des Jahres 2027 doppelt so viel verdienen wie ein Europäer.

    TrendScanner-Einschätzung dieser Wirtschaft Trends: Naisbitt überzeichnet, aber in der Tendenz hat er recht. Wirtschaft Trends, die für Unternehmen wichtig sind:

    Wenn Sie Produkte und Dienstleistungen haben, die exportfähig sind, sollten Sie sich Quellen für Wachstum in Zukunft stärker auf ausländischen Märkten suchen. Kleine Unternehmen sollten vermehrt die Chancen des Internet nutzen - und Kunden im Ausland bedienen. Freilich liegt es auch in der Hand der Politik, ob Europa den Anschluss an die Weltwirtschaft hält. Der Rückzug der allzu behütenden Hand des Staates könnte neue Unternehmer-Energie freisetzen, die das Wachstumstempo deutlich erhöht.

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Lesermeinung

„Die Lektüre des TrendScanners lohnt sich, die Inhalte sind überraschend und anregend. Mir gefällt sein Anspruch, Orientierungshilfen auf dem Weg in die Zukunft geben zu wollen.”

Friedrich Bräuninger, Editor Network Medien GmbH, München

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