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Der Trendscanner Trend-News Umweltmanagement: Warum Öko-Produktion sich auch künftig wirtschaftlich lohnt

veröffentlichts am Dienstag, 01.01.2008

Umweltmanagement: Warum Öko-Produktion sich auch künftig wirtschaftlich lohnt

Sie alle folgen dem Prinzip "Cradle to Cradle" (übers.: von der Wiege zur Wiege): Künftig wird es darauf ankommen, möglichst große Teile der Produkte wieder zu verwenden (technischer Kreislauf) oder aber nicht belastend in den biologischen Kreislauf einzuspeisen. Dann wird sich die Öko-Produktion auch wirtschaftlich lohnen.

Erste Ansätze des Umweltmanagements


Technischer Kreislauf.
Dienstleistungs-Produkte sind eine Ausprägung der neuen Denkweise: Kunden werden Produkte nicht mehr kaufen, benutzen, beseitigen - sondern als Service in Anspruch nehmen.

Anwendung: Kunden (etwa eines Teppich-Herstellers, einer Maschinenfabrik oder eines TV-Herstellers) erwerben nicht mehr das Erzeugnis, sondern nur noch seine Nutzung - etwa 10.000 Stunden TV oder Maschinenlaufzeit. Anschließend nimmt der Hersteller die Ware zurück und verwendet die Materialien für neue Produkte.

So kann etwa ein Computergehäuse fortwährend als Computergehäuse genutzt werden, es bleibt in einem Kreislauf hochwertiger Verwendung, wird nicht zum Blumentopf recycelt.

Biologischer Kreislauf. Beispiele des Umweltmanagements:

1) Eine Fabrik muss, um strengeren Umwelt-Gesetzen zu genügen, das anfallende Regenwasser sammeln und reinigen. Das geht auch ohne teure Aufbereitungstechnik - mittels eines begrünten Dachs und Lochsteinen auf dem Parkplatz. So sickert das Wasser langsam (über drei Tage) in einen bepflanzten Sumpf, der es biologisch reinigt.

2) Lantal, der weltweit größte Ausrüster von Flugzeugen mit Teppichen und Sitzbezügen, entwickelt Fasern, die kompostierbar, biologisch kreislauffähig und flammenhemmend sind.

3) Von Shaw Industries, einem Teppichbodenhersteller, gibt es einen 2-Komponenten-Teppich. Die Verschleißschicht kann, sobald sie abgenutzt ist, abgenommen und kompostiert werden. Die Verbleibschicht nimmt eine neue Lage Verschleißschicht auf.

Mehr zum Thema Umweltmanagement finden Sie im „TrendScanner” .
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Lesermeinung

„Die Lektüre des TrendScanners lohnt sich, die Inhalte sind überraschend und anregend. Mir gefällt sein Anspruch, Orientierungshilfen auf dem Weg in die Zukunft geben zu wollen.”

Friedrich Bräuninger, Editor Network Medien GmbH, München

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